Früh am morgen starte ich meine 2. Trainingstour auf den Windhagkogel. Eine zeitlang war er durch starken Windwurf nicht zu besteigen, seit Mitte Mai ist er nun wieder freigegeben und bestens saniert. Um ca. 9.00 zum Frühstückskaffee stehe ich am Gipfel. Das Panorama kann ich eine ganze Stunde für mich alleine genießen, dann heißt es leider wieder absteigen.

Durch den meistens im schattigen Wald verlaufenden Weg ist die Tour auch im Hochsommer noch halbwegs angenehm zu gehen. Beim Abstieg kann man auch noch die Hohe Mauer mitnehmen oder eine noch ausgedehntere Runde weiter auf den Hochsalm drehen.



 Unser Frühstück wollen wir auf der Schneiderberghütte zu uns nehmen, da lohnen sich doch ein paar hm aufwärts zu steigen, genau genommen 420 davon. Für Mia's erste Bergtour wollen wir es ja nicht übertreiben. Aber da wir im Sommer ein Projekt vorhaben, müssen wir auch trainieren. Der Vorteil heute war das es beim Aufstieg nicht so heiß war. Auf der Schneiderberghütte angekommen haben wir dann unser Frühstück genossen, traumhaft war es - geht auch garnicht anders bei der Kulisse. Blick auf die hohen Berge wie das Rotgschirr und Neuner bis Zwölferkogel (Totes Gebirge), die gemütliche Hüttenterrasse hatten wir für uns ganz alleine....



eine leichte und kurze Wanderung auf den Gr. Landsberg in den OÖ. Voralpen. Eigentlich wollten wir die Runde machen, sprich auch noch auf den Kl. Landsberg, doch dort war uns dann zu viel Verkehr! Das nächste mal dann.....



Auf dem Weg in die Dolomiten haben wir einen kleinen Abstecher an den Königssee gewagt... und es kam alles anders als erwartet - Auto macht Mätzchen, unsere neue Inneneinrichtung zeigt Schwächen, für die Tour haben wir die Hälfte vergessen und der gelbe Planet kennt keine Gnade. Trotz allem hat uns weder gute Laune, noch Lust, noch Mut verlassen. Von St. Bartholomä geht es via Rinnkendlsteig rauf auf die Archenkanzel und der Hitze trotzen. Und für alle Wander- und Fitnesstrackerfanatiker die groben Eckdaten von diesem Spektakel: 6Std, 13km, 851hm, 12 kg Gepäck, Wasser 0 Liter, 4 geleerte Kameraakkus, 4 Liter Schweißverlust, ...



bei schönstem Wetter und fast ohne Schnee geht es auf den Spielberg hinauf! Irgendwie war mir das Wetter an diesem Wochenende nicht gut gesinnt, in den meisten Gebieten eine zu hohe Lawinenwarnstufe, also ging es nach stundenlanger Fahrerei dann nach Gaißau, wo ich erst nachts ankam.

Sonnenschein weckte mich am morgen, aber auch hier war kaum Schnee am Start Parkplatz. Ich ließ mich aber dieses mal nicht abbringen nun doch meine Tourenskier anzuschnallen. So ging es nach Kaffee und Frühstück dann rauf auf den Spielberg. Eine einfach, schöne Skitour einer Rodelstrecke/Forststraße durch den Wald entlang.



Schon traditionell ist die Besteigung des Schober und Frauenkopf`s um die Adventzeit und immer wieder bietet sich oben vom Gipfel sagenhaftes Panorama! Eine Runde die man unbedingt einmal gemacht haben muss!