nach 26 km langer Hatscherei ging es nicht mehr weiter!!! Sengsengebirgsüberschreitung

Der Plan für den 2. November war es die Sengsengebirgsüberschreitung an 1 Tag zu machen. Dazu musste es natürlich früh los gehen da die Tage um die Jahreszeit sehr kurz sind. Also 1:30 Tagwache, um 3:15 wollte ich starten um dann den Sonnenaufgang am Spering miterleben zu können. Aber dann kam alles anders. Das Navi chauffierte mich ziemlich im Kreis, sodass ich erst mit 35min. Verspätung los konnte. Es war nebelig und ziemlich kalt und die Wegfindung dadurch ziemlich anstrengend! Durch den konnte ich immer nur grade mal den nächsten Baum erkennen, die Markierungen waren aber teilweise ziemlich weit auseinander angebracht, was am Tag bei guter Sicht kein Problem ist. Bei mir führte es dazu das ich mich verlief was leider auch dem Sturm letzten Sonntag, der hier sein Unwesen trieb zuzuschreiben war. Fast eine ganze Stunde kostete mich mein Verlaufer und das ich wieder auf den Weg zurückfand habe ich nur meiner Garmin zu verdanken, ich habe mir zuvor den Track drauf gespielt. Naja oben beim Funksender war ich dann um 6:59h und es war klar das ich den Umweg nun auf den Spering auslassen musste. Das war die Zeit die mich mein Verhaspler gekostet hatte. 

Dafür entschädigte der erste Blick oben schon mal....es war tolle Fernsicht, die Sonne grad im Aufgehen

Beim Sender das erste Wegschild zum Schillereck in 1,5h. Das Schillereck ist der erste Gipfel des Höhenweges. Rund 11km Strecke muss man bis zum Hohen Nock am Grat entlang zurücklegen. Es war ja nicht die erste Überschreitung aber diese hatte es so richtig inne wie sich dann herausstellte. Jetzt weiß ich auch warum die meisten diesen Höhenweg auf 2 Tage machen. Aber es war für mich auch ein kleines Experiment. Seit dem Berliner Höhenweg Ende August haben wir bergmäßig nichts mehr gemacht, außer mal den Kl. Sonnstein. auch sonst kein sportliches Programm oder irgendetwas in der Richtung. Trotzdem wollte ich mich der Herausforderung stellen, mal wieder etwas besonderes...etwas anstrengendes....Nach 1,5h stand ich am Schillereck, bis dahin hatte ich dann schon 1346Hm zurückgelegt. Der Schlafmangel machte sich aber dennoch bemerkbar, ich hatte in der Nacht grade mal 1,5 Stunden geschlafen. Kalt und ziemlich windig war es am Schillereck auf 1748m Höhe. Das erste mal eine Zeitangabe zum Hohen Nock - ganze 7 Stunden soll es bis zu meinem Ziel noch dauern....dann müsste ich ja bis ca. 16.00 dort ankommen, wenn ich nur sehr kurze Pausen mache. Der erste Gedanke an die noch bevor liegende Strecke war hier noch - dann pack mas an!

Das nächste Ziel am Höhenweg ist der Hochsengs 1838m mit einem schönen Stahlkreuz das ich in 1,5h erreichen sollte und auch erreichte. Hier lag schon teilweise Schnee. Eiskalter und starker Wind ließen mich auch hier nicht lange aufhalten, was mir aufgrund der noch bevorstehenden Strecke nicht soviel ausmachte. Jetzt hieß es im Abstieg zum Uwe Anderle Biwak die Schlüsselstelle sicher zurück zu legen und dann mal ne kurze Pause zu machen...

Die Schlüsselstelle zeigte sich hier bei den Bedingungen als ziemlich riskante Stelle, die Querungen waren nicht seilversichert, genau dort wäre es nötig gewesen, so tastete ich mich ziemlich vorsichtig den mit schneebedeckten, nassen und rutschigen Grasbüscheln vorwärts. Hier wäre ein Ausrutscher leider nicht verzeihbar geht es hier gleich steil abwärts wie man an den Felswänden sieht....der Schnee war hier auch weich und sehr rutschig....

und dann endlich dem Uwe Anderle Biwak entgegen, nach nun schon insgesamt 6:30 Stunden Gehzeit erreichte ich um 11.00 Uhr die Biwakschachtel. Hier war mal eine kurze Pause angesagt, bisher hatte ich auf der Strecke im Gehen mal schnell einen Proteinriegel verzehrt und nun gabs 2 Minidosen Cola Zero :-) und eine genaue Inspektion der Biwakschachtel.

auf der ganzen Strecke ist mir bisher niemand begegnet, als ich meine Tour weiterführen wollte und ich mich nun Richtung Gamskogel aufmachte, der in ca. 30min. erreicht sein sollte, kam mir vom unmarkierten Weg aus St. Pankraz rauf ein Bergkamerade mit Hund entgegen, ein kurzes Pläuschchen und weiter ging es. Es war übrigens an dem Tag der einzige den ich begegnet bin. auf dem bisher zurückgelegten Weg gab es eine Fuß und eine Hundespur der ich folgen konnte, ab hier der Biwakschachtel war hier allerdings noch keiner unterwegs und ich durfte meine Spuren in den Schnee setzen. Was teilweise ab dem Gamskogel und auch rauf auf den Gamskogel schon etwas anstrengender war, sehr rutschig da frischer, weicher Schnee lag und auf der Nordseite auch stellenweise mehr Schnee lag und ich hier richtig stapfen musste. in 30 min. war der Gamskogel erreicht, ein Gipfel mit einem einfachen Holzkreuz an dem wohl auch der Sturm letzten Sonntag seine Spuren hinterlassen hatte. 

Die Aussichten heute waren einfach umwerfend, aber auch richtig erschreckend was die Distanzen anging! Ich war nun schon über 7 Stunden unterwegs und der Weg wurde immer mühsamer. Das extreme immer wieder Aufsteigen und so weit Absteigen zerrte nun doch schon sehr an meinem Gemüt! Wenn man dann zurückschaute war es beachtlich was man schon zurückgelegt hatte, noch dazu wo man die ganze Strecke garnicht mehr einsehen konnte und der Blick nach vorne trug hier auch nicht zu einer Besserung der Gemütslage oder Motivation bei, war er noch in so weiter Ferne....eigentlich kaum zu sehen - der Hohe Nock! Auch auf dem Gamskogel hielt ich mich nur kurz auf für die obligatorischen Gipfelfotos und machte mich weiter auf dem Weg zum Rohrauer Größtenberg, der noch sehr weit weg schien, war es dann auch erst die 2. Erhebung dessen Blick nach vorne sich bot. Aber zumindest schien es hier mal nicht ganz soweit abwärts zu gehen wie bisher!

Um 13:25 erreichte ich den Rohrauer Größtenberg 1810 m, nun war ich schon knappe 10 Stunden unterwegs, davon reine Gehzeit 8:50 h und seit 12 Stunden wach. Ich hatte bis hier bereits über 2000 Hm zurückgelegt und dann bot sich mir der Blick nach vorne und vor allem den weiteren Wegverlauf der nichts gutes verhieß. Es ging weit nach unten, ganze 250 hm musste ich wieder absteigen um dann wieder 200 Hm aufzusteigen. Irgendwie hoffte ich immer das man den nächste Berg doch irgendwie umgeht und nicht wieder ganz rauf muss, leider traf das nicht ein. Aber irgendwie war ich zeitmäßig ja noch auf Kurs. Bis zum Nock sollten es noch 2,5 h sein und dann sollte ich ja vollkommen planmäßig auch um 16.00 oben stehen. Runter ging es relativ fix, aber dann war es leider aus....ich musste hier dann teilweise vereiste mit schneebedeckte rutschige Rinnen raufklettern - auf allen Vieren. Ich versuchte mich hier immer am Fels zu halten was nicht so einfach war, aber da der Aufstieg hier im Schatten lag, war der Schnee auch sehr hart und eisig und ein abrutschen daher nicht ungefährlich, also schaut man das man sich soweit es geht am Fels weiterbewegt. Die 200Hm unter den Bedingungen aufzusteigen haben mir dann alles abverlangt. Tja wie sollte es auch eigentlich anders sein, wenn man solange nichts macht, irgendwann streikt der Körper....oder die Psyche? 

So entschied ich dann an der Kreuzung zum Hohen Nock auf knapp 1753m und 17,7 km, den Weg nach unten anzutreten. Da die Rundwegvariante für mich nun auch ausgeschlossen war, rief ich von hier um 15.30 Uhr mein Schatz an, mit der Bitte mich von unten zu holen und mich dann zu meinem Auto zu bringen. Da ich es aber nicht bis zum Nock schaffte und ich nun auch nicht ins Rettenbachtal zum Jagdhaus absteigen konnte wo eine Zufahrt möglich war, gestaltete sich das ganze noch als ziemlich kompliziert......Aber erst mal nun sogar etwas beschwingt machte ich mich auf den Weg nach unten, wo es erst mal noch etwas bergauf ging und dann den Weg 461 Richtung St. Pankraz runter. Das ging dann relativ fix, da ich am Schnee runter rutschen konnte. jedoch bewegte man sich dann teilweise am Abstieg lange nur querend und so erreichte ich um 17:30 schon bei Dunkelheit eine Forststraßenkreuzung die mir zum Verhängnis wurde! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das stellte ich nach rund 55 min. unpassierbarer Wegsucherei fest.

Laut Kompass Maps sollte hier ein Forststraßenweg und ein Wanderweg nach unten gehen, aber beide waren nicht passierbar! Es ähnelte hier oben einem richtigen Schlachtfeld an umgefallen Bäumen, aber Bäumen dessen Baumstämme einen Durchmesser von über 1m hatten und Äste wo man kaum durchkam. Ich versuchte so einiges, bin ich ja keiner der gleich wenn es wo nicht mehr geht  um Hilfe ruft aber dann war der Punkt gekommen und ich musste Hilfe suchen. Es war einfach auswegslos hier für mich und so rief ich meinen Schatz an, ich hatte das Große GLÜCK das es hier Handyempfang gab und schilderte ihm was hier oben los ist, das ich festsitze und nicht mehr weiterkomme. Nachdem er meinte er hat keine Stirnlampe mit, wie auch hab ich ihn ja angerufen als er grade von der Arbeit kam und gleich in meine Richtung startete, hab ich nur noch gesagt er muss bitte bei der Bergrettung anrufen, weil wie sollte er raufkommen ohne Licht. Ich dachte in dem Moment, ist jetzt das eingetroffen was ich niemals wollte....so in Not geraten das ich die Bergrettung benötige!! Aber was soll ich sagen, man rechnet am Berg mit vielem, Schnee, Eis, Verlaufen und Co. aber nicht das der Weg so zu ist, das ein weiterkommen nicht mehr möglich zu sein scheint. Dann dachte ich nur was will die Bergrettung machen, die muss sich auch hier durchkämpfen, aber natürlich kennen sich die hier perfekt aus im Gelände und wissen wahrscheinlich wo es Möglichkeiten gab weiter zu kommen. Jetzt war das Problem das ich Stef meine Position durchgab und er erst einen Weg mit dem Auto suchen musste wo er ziemlich weit rauffahren konnte. Auch das war hier eine Herausforderung. Er hat dann aber etwas gefunden und gemeint er versucht nun sich nach oben durchzuschlagen, er habe 2 Stirnlampen leihen können. Es würde ca. 1 Stunde dauern, naja waren an die 400 Hm die er rauf musste, das war um ca. 18.30 Uhr. In der Zeit versuchte ich auch mit dem Handy in der einen Hand, den Stöcken in der anderen nochmals ihm auf dem Wege entgegen zu gehen oder besser gesagt mich durch die ungefallenen Bäume zu kämpfen, was nicht ungefährlich war, standen wenn man sie überkletterte ja auch immer wieder abgebrochene Äste in die Höhe. Aber es ging nicht!!! Also verharrte ich an der Stelle und da schießen einem schon viele Gedanken durch den Kopf. Auch das man im schlimmsten Falle biwakieren muss. Ich hatte ja alles mit was man am Berg braucht, Gott sei Dank auch einen Akkupack um mein Handy wieder aufzuladen, Biwaksack, dicke Jacke, also das würde dann schon gehen, war aber der großen Hoffnung das ich das nicht musste. Aber nun war mein Blick immerzu in die Tiefe gerichtet und auf das Licht einer Stirnlampe. Ich wusste wenn einer hier rauf findet, dann ist das Stef. Er hat einen extrem guten Orientierungssinn, kann perfekt mit Kartenmaterial umgehen und ist einfach einen Tick noch a Wilderer Hund wenn es um solche Sachen geht, wie ich. Ich hab mich nicht getraut bei völliger Dunkelheit und weglos nach unten zu suchen.  Da war ich zugegebener Massen zu feige. Im Nachhinein gesehen, hätte ich mir die Struktur des Geländes besser angesehen, hätte ich vielleicht den Schritt gemacht. Nach einer Stunde sah ich dann endlich ein Licht, das musste er sein. Ich kann gar nicht sagen wie erleichtert ich an der Stelle war ihn zu sehen. Er meinte dann das es richtig schlimm ist stellenweise und er oftmals wieder breit umgehen musste, er meinte dann es sind ca. 400 Hm nach unten zum Auto und es sei eine Alm weiter oben wo wir hin können und ich mich stärken konnte, ob ich das noch so schaffe. Alles was ich wollte um ehrlich zu sein, war zum Auto und ich wusste was noch auf uns zu kam. Also entschied ich mich für nach unten zum Auto, wir kämpften uns regelrecht durch das Mikado an gefallenen Riesenbäumen. Normal braucht man für 400 Hm nach unten ja grade mal 30 - 40 min. wir haben dafür 2:15 h benötigt. Sind anfangs weglos schnur stracks grade nach unten gezogen um dann wieder auf die Forststraße zu kommen. Aber selbst die war schlimmstens verwüstet!! Es fing oben auch noch an zu regnen, sodass nun auch noch Gras und Bäume und Äste rutschig waren, ein richtiges Gemetzel. Vollkommen dreckig und erschöpft kamen wir dann um 21.45 Uhr beim Auto an. Schnell noch die Stirnlampen zurückgebracht, die Besitzer sind auch einmal raufgefahren um nach uns zu sehen, da wir solange unterwegs waren. Jeder froh das nichts passiert war bedankten wir uns für Ihre Hilfe und fuhren weiter zu meinem Auto das an der Teufelskirche geparkt war. Auch das haben wir noch geholt und um ca. 23.30 waren wir Zuhause. Nun hieß es auch noch duschen und vor allem Kopfwaschen, da wir durch viele Spinnweben hindurch mussten. Ich dachte erst ich würde die 1 stündige Heimfahrt nicht mehr packen, ich war auf der einen Seite so erschöpft und auf der anderen Seite aber so aufgedreht und konnte es nicht fassen, das ein Sturm solche Schäden anrichten kann. Ein Red Bull und ein Eis, was mit 2 Proteinriegeln das einzige war was ich heute verzehrt hatte, halfen dabei auch noch.  Am nächsten Tag tat uns beiden irrsinnig das Kreuz weh, einige blaue Flecken traten zum Vorschein und das alles von dem durchgekämpfe des Baummikados auf 400hm Abstieg. Fazit: Es gibt einen Mensche auf dem ich mich zu 100% verlassen kann, was gibt es Schöneres! DANKE mein SCHATZ

Fakten: 16:25 Stunden Gehzeit (davon knappe 4 Stunden durch Wegsucherei und Verlauferei zusätzlich gelaufen) -  29,81 km Wegstrecke  -  2467Hm Aufstieg

2394Hm Abstieg

PS: Ich bin stark verleitet mir das Baumschlachtfeld bei Tageslicht anzusehen.

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Kommentare: 3
  • #1

    Andreas P (Dienstag, 07 November 2017 20:42)

    Das war schon mehr als nur ein Abenteuer. Solche Situationen wünscht man sich selbst nicht, und auch keinem anderes. Schön das es noch gut ausgegangen ist!

  • #2

    Erich Braunreiter (Mittwoch, 08 November 2017 08:37)

    Ich habe deinen Tollen Bericht mit den schönen Bildern mit großer Interesse gelesen, das war ein gewaltiges Abenteuer!
    Für ist das besonders interessant da ich aus Klaus bin und das Sengsengebirge gut kenne. Ich habe im Sendergebäude schon öfter übernachtet und habe so schöne Sonnenauf- und Untergangs Foto auf Spering und Schillereck machen können. Einmal bin ich erst spät am Nachmittag bei viel Schnee mit den Schneeschuhen aufgestiegen, da ists mir, obwohl ich den Weg schon öfter gegangen bin, wie dir gegangen, ich habe irrsinnig lange gebraucht weil ich immer wieder vom Steig abgekommen bin. Es hat auch noch Nebel gehabt und Schnee gegrieselt, das Licht der Stirnlampe hat so auch nicht weit geläuchtet. Die letzten 100 Meter bis zum Sender waren so steil zugeweht dass ich nicht mehr weiter konnte, ich bin dann auf den gerade auf den Rücken hinauf und dort weiter zum Sender wo ich um 01:00 endlich angekommen bin. Das war vieleicht eine Erleichterung als ich die Hütte betreten habe das Licht aufdrehen und die Heizung einschalten konnte. So konnte ich doch noch ein paar Stunden schlafen um nächsten Tag zeitig aufs Schillereck zu gehen. Anfangs war auch noch Nebel aber 100 Hm nach der Hütte wurde es besser so dass ich bei bestem Wetter den Sonnenaufgang am Gipfel erleben konnte.
    Das war ein wunderschönes Erlebnis!
    Gut dass es auch bei dir gut ausgegangen ist!
    Liebe Grüße Erich

  • #3

    Patricia (Mittwoch, 08 November 2017 10:47)

    #Andreas P
    lieben Dank das stimmt, aber in dem Falle wars wieder was zum dazu lernen und solche Abenteuer vergisst man halt auch nicht mehr ;-) wir sind auch sehr froh das wir uns dann beim Abstieg durch die gefallenen Bäume nicht verletzt hatten.
    lg Patricia

    #Erich Braunreiter
    das freut mich wenn unsere Berichte mit so großem Interesse gelesen werden und ja du hast recht - es war ein gewaltiges Abenteuer! Mir ging es beim Aufstieg im Dunklen wie dir mit der Stirnlampe, ich hatte extremen Nebel und nur Sicht bis zum nächsten Baum. Ich wollte auch gerade deswegen darüber berichten weil ich mir sicher bin das es schon jedem mal passiert ist das er vom Weg abkam und wenn nicht dann weiß man wenigstens was man tun kann wenn man solche Geschichten liest, ist man vlt. nicht ganz so planlos. Ich wollte auch zu Sonnenaufgang am Spering stehn...das muss ich wohl noch nachholen :-) Aber ich wusste nicht das man oben in der Hütte am Sender schlafen kann, dann wäre ich vlt. schon am Vorabend aufgestiegen ;-) Jetzt bin ich wieder um eine Info reicher - Danke! Dank dir auch für deine kl. Story als Kenner des Sengsengebirges und das du dir auch die Zeit für ein paar Zeilen genommen hast ;-) LG Patricia